FFP - Faktor Fantasy und Phantastik kurz FFP by Bernd Rümmelein - Gästebuch
Hallo bernd von Philipp, 21.06.2010, 07:03 Uhr:
Ich hoffe du Bist bald fertig Mit dem 4ten Band kann es kaum mehr aushalten bis er im Handel erhältich ist Lg
Am 21.06.2010, 18:04 wurde folgende Antwort verfasst:
Hallo Philipp,
danke... die Wartezeit hat schon bald ein Ende.
Ich bin tatsächlich fertig mit dem 4. Band und das Lektorat ist auch schon durch ;-)
Im September 2010 wird es dann endlich soweit sein und "Das verlorene Volk" wird offiziell erscheinen. Cover etc. steht ebenfalls schon alles. Also der Countdown läuft... Juli... August... September... nicht mehr lange.
Ich wünsche schon jetzt viel Spaß und Spannung damit.
Viele Grüße
Bernd
Hallo Bernd von Philipp , 25.04.2010, 19:38 Uhr:
Mir sind erneut einige Fragen eingefallen:
Wie heftig wird der Zorn des Dunklen Hirten auf die Herrscherin der Rachuren niederfallen?
Was meinten die Drachen als sie zu Sapius sagten der Wanderer Verfolge seine eigenen Ziele und er müsse sich entscheiden ob er ihm bei seinen Zielen Helfe?
Wenn Tomal das zeichen der Macht 2mal trägt ist er damit automatisch stärker als Kallya? Wenn ja könnte er ja alleine das gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit aufrechterhalten?
Und welche Rolle werden Tomal,Madhrab und Kallya im Kampf gegen die neue Rachurenarmee spielen?
Am 25.04.2010, 22:10 wurde folgende Antwort verfasst:
Hallo Philipp,
im Grunde hat der dunkle Hirte Rajuru schon bestraft, indem er sie wegschickte. Sie liebt den dunklen Hirten. Ohne ihn verspürt sie einen tiefen Schmerz in ihrem Inneren, als ob ihr ein ganz wesentliches Stück von ihr selbst fehle. Aber sie gibt nicht so schnell auf...
Die Drachen sind weise. Sie wissen, wer der geheimnisvolle Wanderer ist. Wie bei allen Dingen auf Kryson, muss man sehr genau hinschauen. Der Wanderer hat Sapius nicht ohne Grund von den Saijkalrae weggelockt. Ob diese Entscheidung richtig war, wird sich erst erweisen müssen. Denn der Wanderer ist im Grunde ein Geist der Lesvaraq. Aber sind die Lesvaraq wirklich wünschenswert in einer Welt, die sich im Wandel befindet? Oder sind sie das eigentliche Übel? Diese Frage muss sich Sapius stellen und er muss sich entscheiden.
Nein, Tomal ist nicht stärker als Kallya. Das zweite Zeichen ist sein... Handicap. Es stört ihn und es schränkt ihn in seiner Handlungs- und Entscheidungsfreiheit ein. Er ist hin- und hergerissen zwischen den beiden Seiten, was ihn letztlich schwächt. Würde er lernen, damit umzugehen, könnte er das Gleichgewicht in der Tat alleine aufrechterhalten. Aber es ist fraglich, ob er dafür wirklich stark genug ist.
Tomal und Kallya sind Lesvaraq. Die Auseinandersetzungen zwischen Klan und Rachuren interessieren sie im Grunde nicht, so lange sie nicht dazu geeignet sind, das Gleichgewicht auf eine Seite zu verschieben. Deswegen werden sie allenfalls am Rande und indirekt eingreifen. Eine Konfrontation im Sinne eines magischen Kampfes gegen die Rachurenarmee ist ausgeschlossen. Madhrab hingegen wird natürlich in den Kampf eingreifen. Er fühlt sich dazu verpflichtet. Als Krieger, der mit der Gabe der Kojos beschenkt wurde, ist es seine Bestimmung erneut in den Krieg zu ziehen und wiederum Opfer zu bringen.
Hallo Bernd von Philipp, 16.04.2010, 08:01 Uhr:
Inzwischen sind mir noch einige weitere Fragen eingefallen ich weiß es wird wahrscheinlich anstrengend mit meinen Fragen
Wird der der Herr der Grube in den Folgenden Bändern nochmals vorkommen?
Wird Elischa auf ihr Volk der Naiki treffen?
Warum hat sich Madsick den Rachuren angeschlossen?
Und bekommt Kallya auser Malidor auch noch einen zweiten Magier an ihre Seite?
Last but not least Wird Renalsol auch auf seine jugendliebe Tallia treffen?
Danke im vorraus
Am 17.04.2010, 00:08 wurde folgende Antwort verfasst:
Hallo Philipp,
nein, Fragen sind immer gut. Sie zeigen mir, dass du dich mit dem Buch und der Geschichte intensiv beschäftigst. Das freut mich.
Ich habe mich ehrlich gesagt noch nicht entschieden, ob der Herr der Grube nochmals vorkommen soll. Ursprünglich schon. Aber sicher ist das noch nicht.
Nein, Elischa wird nicht auf die Naiki treffen. Das steht fest.
Madsick hat sich eher den Todsängern als den Rachuren angeschlossen. Seine Musik oder Magie ähnelt der Nalkaars. Er erhofft sich dadurch Schutz und Hilfe gegen die Schatten, die ihn gerne zu sich ziehen würden. Nalkaar kann ihn tatsächlich beschützen.
Nein, Malidor ist Kallyas einziger Magier. Sie verkörpert das Licht. Im Gegensatz zu Tomal, der beide Seiten der Macht in sich trägt und daher auch für jede Seite einen Magier braucht, um den Zyklus der Lesvaraq zu vollenden.
Oh ja, Renlasol wird seine Jugendliebe treffen. Aber er wird nach ihrer Verwandlung wenig begeistert sein ;-)
Viele Grüße
Bernd
Hallo Bernd von Philipp, 14.04.2010, 08:17 Uhr:
Danke für die beantwortung meiner Fragen aber ich habe noch einige
Wird Tomal Erfahren dass er nicht der Sohn des verstorben Fürsten Alchovoi ist?
Und ist auch eine Verfilmung Von Kryson geplant?
und was plant der weiße Schäfer gegen den Dunklen Hirten als er am ende des kapitels der weiße schäfer meinte die scmerzen werde
vergehen,Bruder; und er wohl und still wissend in sich hinein lächelte?
Nochmals Danke und Ich hoffe die folgenden Bänder werden genau so gut wie die ersten drei
Am 14.04.2010, 17:20 wurde folgende Antwort verfasst:
Hallo Philipp,
gern geschehen.
Tomal wird erfahren, dass er Madhrabs leiblicher Sohn ist und nicht der Fürstensohn.
Ich hätte nichts gegen eine Verfilmung ;-) Aber dazu ist es m.E. momentan noch zu früh. Wir müssen erst einmal sehen, wie sich die Reihe in anderen Ländern und Sprachen anlässt (z.B. als nächstes in Italien). Dann sehen wir weiter. Eine Verfilmung steht also noch in den Sternen. Bislang haben 2 Produktionsfirmen Interesse angemeldet.
Der weiße Schäfer ist etwas schadenfroh und er weiß genau, dass weder er noch sein Bruder ohne den jeweils anderen agieren können, wobei der dunkle Hirte sich doch eher immer wieder im Wettbewerb zu seinem Bruder sieht und seine eigenen Pläne verfolgen will. Das wird ihm nicht gelingen. Der weiße Schäfer kennt seinen Bruder und letztlich freut er sich insgeheim, dass sein Bruder bei dem Versuch ihn auszustechen, erneut gescheitert ist. Er weiß aber auch, dass es nicht bei diesem Versuch bleiben wird und der nächste Versuch kaum besser ausgehen wird. Der dunkle Hirte ist mit seinem Bruder verbunden, ihm insoweit auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Bitte sehr. Nun... das hoffe ich natürlich auch.
Viele Grüße
Bernd
Hallo von Philipp, 12.04.2010, 08:56 Uhr:
Werden Thezael und seine Praister im nächsten Band wider eine wichtige Rolle spielen?
Werden es die Magischen Brüder es schaffen wider neue Anhäger um sich zu scharren?
Warum kehrte Renalsol nicht zu Madhrab zurück nachdem er vom Fluch der blutdrinker befreit wurde?
Welche rolle wird das Gefäß von Boijakmars im kampf um Kryson noch spielen?
Und warum wollen die Burunter das buch der macht für den Lesvaraq des Lichts erhalten?
Am 13.04.2010, 18:52 wurde folgende Antwort verfasst:
Hallo Philipp,
vielen Dank für deine Fragen, die ich gerne wie folgt beantworten will.
Thezael und die Praister werden sicher auch in den weiteren Bänden wieder eine Rolle spielen. Ihre Gewichtung steht noch nicht abschließend fest. Die Gruppierung um Thezael ist aber ebenso wie jede andere Gruppe ein Teil des Gleichgewichts und kann dieses entsprechend beeinflussen. Von daher sind die Praister, insbesondere im Zusammenspiel mit anderen und den Schatten ein nicht zu unterschätzender Faktor.
Die magischen Brüder (Saijkalrae) werden in der Tat neue Anhänger rekrutieren und nicht wenige, so viel kann ich an dieser Stelle verraten. Sie verhalten sich abwartend und nutzen die Zeit, um sich für ihren Schlag vorzubereiten. Dazu gehört natürlich der Aufbau einer neuen Truppe an magisch begabten Saijkalsan.
Renlasol hat seine Schwierigkeiten mit Madhrab. Er stand stets in dessen Schatten, ein Übervater wenn du so willst, von dem er sich bewusst lösen musste, um auf eigenen Füßen stehen zu können. In seiner Gegenwart fühlte er sich minderwertig und nicht als voller Mann, gerade so als würde nicht erwachsen werden können und von ihm nicht ernst genommen. Er will seinen eigenen Weg gehen.
Das Gefäß ist eine wichtige Nebenfigur, die auch einen richtigen Namen bekommen wird, den aber nicht jeder kennt. Das Gefäß wird die Geschicke beeinflussen, entweder direkt oder indirekt.
Jedes magisch begabte Volk entscheidet sich während eines Lesvaraq-Zyklus für eine Seite bzw. für einen bestimmten Lesvaraq. Das kann sich in einem neuen Zyklus wieder ändern. In diesem Fall haben sie sich bewusst für das Licht entschieden. Das Buch der Macht ist nicht unbedingt ein Buch, das nur einem Lesvaraq gehören soll. Eigentlich gehört es den Völkern der Altvorderen, die dort ihr uraltes magisches Wissen zusammengetragen haben. Dieses Wissen jedoch ist gefährlich und zerstörerisch, weshalb sie es in den Händen eines mächtigen, über ihnen stehenden Wesens besser aufgehoben sehen. In der Hoffnung, der Lesvaraq geht damit vorsichtig und vernünftig um. Natürlich entscheiden sie sich für denjenigen Lesvaraq, dem sie im jeweiligen Zyklus am Nächsten stehen. Vorliegend ist das bei den Burntern oder Felsgeborenen der Lesvaraq des Lichts.
Viele Grüße
Bernd
hallo von philip, 07.04.2010, 18:06 Uhr:
wiso konnten sich di drachen bei dem gesang nicht schützen?
und wiso ist das große tor immer ofen gewesen?
man sollte ja denken, dass irgendwan einmal jemand die drachen angreifen wird oder wogen sich di drachen in so großer sicherheit, da jeder dachte das man die drachen nicht besiegen kann
jedoch konnte ein einziger die ganze stadt zerstören das verstehe ich nicht da ich dachte das die drachen so was wie göttliche geschöpfe sind, welche von niemanden so leicht besiegt werden können und wiso konnte sich der drache nicht gegen den gesang wehren und sich vor seinem ende in den brutstätten enziehen?
hoffe das du meine antworten kannst
MFG philip
Am 07.04.2010, 23:37 wurde folgende Antwort verfasst:
Der Gesang der Todsänger ist eine sehr starke und insbesondere eigene Art der Magie, gegen die es keinen Schutz gibt. Sie ist sozusagen nicht von dieser Welt. Selbst die Magie der Drachen, die letztlich Bestandteil des Gleichgewichts ist, vermag dagegen nichts ausrichten. Je mehr Anhänger Nalkaar um sich schart und steuert, desto stärker werden er und seine Magie. Der Zeitpunkt des Angriffs war gut gewählt. Der Todsänger hatte bereits eine höhere Stufe seiner Macht erklommen und die Zeit der Dämmerung für seinen Vorstoß ausgenutzt. Außerdem war der Anführer der Drachen zu jenem Zeitpunkt noch nicht vor Ort und als er zurückkehrte war er schwer verletzt und das Unheil voll im Gange. Ein Moment der Schwäche der Tartyk, den Nalkaar für sich ausnutzte.
Die Tartyk - ein magiebegabtes Volk der Altvorderen - stand seit Urzeiten offen. Es war ein Symbol ihrer Stärke und der Freiheit. Eigentlich kein Tor, das andere von einem Besuch abhalten sollte. Sie hatten vor niemandem Angst und fürchteten keinen Angriff. Über tausende von Sonnenwenden ging das gut. Das mag man eingebildet oder dumm nennen. Aber es ist ein Wesenszug ihres Volkes, der ihnen letztlich zum Verhängnis wurde.
Wie schon gesagt, Nalkaar ist ein sehr starker Todsänger. Die Zeit der Dämmerung half ihm allerdings bei seinem Vorhaben, indem sie die von jeher dem Licht verbundenen Tartyk und Drachen in ihre Häuser und Türme bannte. Er war bestens vorbereitet und wurde durch einen fähigen Sklaven unterstützt. Die Drachen hingegen - übrigens der Rat der Alten - wusste, dass ihr Ende unmittelbar bevorstand. Das Drachensterben, wie sie es selbst prophezeit hatten. Bei all ihren Fähigkeiten sind sie nicht unsterblich und auf eigenartige Weise schicksalsergeben. Der Gesang des Todsängers übte darüber hinaus eine lähmende Wirkung auf sie aus, der sie sich nicht mehr entziehen konnten. Klar, dass das Schicksal des Haffak Gas Vadar in den Brutstätten der Rachuren daher vorgezeichnet war.
Bam von David, 19.02.2010, 02:10 Uhr:
Die Kryson Reihe ist Imba ^^
Am 21.02.2010, 23:12 wurde folgende Antwort verfasst:
(Imba = stark).
Vielen Dank, das freut mich.
Fragen von Marco, 25.01.2010, 17:20 Uhr:
Hallo Bernd,
ich wählte diese Form des Schreibens, den Gästebucheintrag, um meine Fragen und Gedanken auch für andere Kryson-Fans zugänglich zu machen (der Forumsbeitrag funktionierte zudem nicht!). Vielleicht wird die eine oder andere Frage ja nicht nur mich beschäftigt haben. Wählte ich und andere Fans den E-Mail Kontakt, wobei in den Nachrichten wiederholte Fragen aufkämen, so hättest du zu viel zu tun. Schließlich wollen wir dich nicht davon abhalten, so schnell wie möglich den nächsten Teil zu veröffentlichen.
Mit fast unheimlicher Begeisterung und Leidenschaft habe ich deine drei Kryson-Bände binnen zwei Monaten durchgelesen. Meine Fragen beziehen sich hauptsächlich auf die letzten Handlungen. Damit also eine SPOILER-WARNUNG AN ALLE, DIE DIE KRYSON-BÄNDE NOCH NICHT GELESEN HABEN.
SPOILER WARNUNG JETZT BIS ZUM SCHLUSS!!!
1 Ist dir hier ein kleiner Fehler unterlaufen, Bernd? Im Buch „Die Schlacht am Rayhin“ wird im Kapitel „Nachwehen“ auf S. 503 berichtet, dass Grimmgour das rechte Auge heraushängt. Damit dachte ich, dass die Aasvögel längst dabei waren ihm das Auge weggepickt zu haben. Grimmgour war in meinen Augen ab diesem Zeitpunkt also nur noch Einäugig. Über Band 2 habe ich jedoch das Gefühl bekommen, dass Grimmgour wieder beide Augen besitzt. Auf S. 434 steht, dass sich Grimmgours Augen öffneten, als ihm die Seele aus dem Leibe gelockt wurde. Du schreibst hier deutlich im Plural! Habe ich da vielleicht etwas falsch verstanden? Auch in Band 3 wird meines Wissens von AugeN gesprochen!)
2 Das System mit den zwei Sonnen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich frage einmal nach, ob denn meine Theorie passen könnte:
Blicken wir auf die nördliche Ekliptik Krysons – soweit wir von Nord und Süd bei Kryson sprechen können - dann dreht sich Kryson z.B. im Uhrzeigersinn um die erste Sonne. Diese erste Sonne liefert aufgrund der räumlichen Nähe und der Eigenenergie mehr Energie an Kryson. Dies ist die Sonne, die verdunkelt wurde.
Die zweite Sonne ist vom Typ her vielleicht ein roter Überriese, damit weitaus größer als die erste Sonne, jedoch viel weiter von Kryson entfernt. Außerdem besitzt diese Sonne weniger Eigenenergie, diese ist jedoch ausreichend um eine Dämmerung auf Kryson aufrecht zu erhalten.
Das Sonnensystem mit Kryson (und der ersten Sonne) hat nun eine Eigenrotation und umkreist den roten Überriesen, also die zweite Sonne. Diese Eigenrotation des Sonnensystems ist nun gegen den Uhrzeigersinn gerichtet ist, wodurch ich mir also die entgegengesetzte Umkreislaufbahn der zweiten Sonne erklären kann.
Die Rotationsdauer des Sonnensystems deckt sich mit der Rotationsdauer Krysons um die erste Sonne.
Wird dieses Problem vielleicht noch in einem Folgeband geklärt? Es wurde auch von einer magischen Sonne gesprochen ...?)
3 Kein Wort wurde mehr darüber verloren, was mit Metaha’s Farghlafat-Stab passiert ist, nachdem sie gestorben ist und die Naiki ihr Dorf verlassen hatten! Tritt der Stab noch einmal in Erscheinung, oder ist er mitverbrannt?
4 Auch über das Blutschwert Decayar wurde kein Wort mehr verloren, nachdem sich Quadalkar selbst damit richtete. Hat Yilassa das Schwert zu sich genommen, oder tat dies gar irgendein anderer ehemaliger Bluttrinker?
5 Wird die Muschel Elischas noch einmal eine Rolle spielen, oder diente diese Muschel einzig als leichte Aufmunterung für den Leser, um nicht ganz die Hoffnung zu verlieren, dass es für Elischa doch noch Licht im Leben gibt und bald alles wieder in Ordnung kommt?
6 Werden wir nochmals Baylhard zu Gesicht bekommen?
7 Wie sind eigentlich die Rachuren entstanden? Womöglich habe ich irgendetwas überlesen? Oder werden wir über dieses Volk in einem späteren Band noch näher aufgeklärt? Einzig bekannt ist meines Wissens, dass Rajuru eine der ersten Rachuren war.
8 In Band 1 wurde geschrieben, dass sich zwar Rachuren vermehren/ fortpflanzen können, aber die Chimären nicht. (Leider habe ich die Stelle, wo dies erwähnt wird nicht mehr gefunden.)
Wie kommt es dann dazu, dass es solch Chimären gibt, die zu je einem viertel Klan, Rachure, Drachen und irgendetwas sein können?
Wenn die Chimären nicht fruchtbar, sondern nur die Rachuren zeugungsfähig sind und Klanfrauen dazu dienen, Chimären zur Welt zu bringen, dann können doch nur Mischwesen aus Klan und Rachure entstehen! Oder werden in den Brutstätten etwa auch andere Wesen von den Rachuren befruchtet? …….. Iiiihhhhgitt!
Also können entstehen:
Rachure + Wolf --> Wolfschimäre
Rachure + Echse --> Echsenchimäre
Rachure + Fledermaus --> Fledermauschimäre
(Ergibt: Rachure + Klan --> Rachure? Weil die Rachurenerbsubstanz gänzlich dominant ist?)
Um nun die „geviertelte Chimäre“ zu bekommen, müsste man zwei Chimären kreuzen, Aber da Chimären nicht zeugungsfähig sind … ???
Wirst du uns in Band 4 aufklären?
9 Ich wunderte mich sehr über die Hilflosigkeit der Drachen ohne ihren Anführer Haffak Gas Vadar. Die wirkten ein bisschen wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen ohne ihren stolzen, kräftigen Hahn. Dabei verloren die Drachen für mein Empfinden absolut an majestätischem Glanz und an Authentizität. War das so beabsichtigt? Es muss doch mindestens einen weiteren Drachen gegeben haben, der die Rolle ihres Anführers hätte übernehmen können. Schließlich sind auch die anderen Drachen alt und weise, wodurch sie in Sachen Führungsqualität nah an Haffak Gas Vadar herangekommen wären!
10 Madhrab ist ein Nno-bei Maya. Wir wissen noch nichts Genaues über seine Eltern, oder habe ich etwas überlesen? Ich denke, dass die Eltern Nno-bei-Klan sind. Ist Madhrab also ein Waisenkind?
11 Ich suchte vergeblich nach der Stelle, in der erwähnt wird, dass sich Kallya und Malidor in die Nähe eines Vulkans begeben haben. Ich wollte nun wissen, ob es der Vulkan im Rachurengebiet gewesen ist, von dem da die Rede war, oder derjenige, welche auf der Insel Kartak liegt. Die Reise Vargnars deutet auf letzteres hin. (Wo finde ich die Stelle, in der auf den Ort hingewiesen wird, wo sich Kallya und Malidor abgesetzt haben?)
12 Werden Tarrator und der Wanderer noch weitere geheimnisvolle Auftritte haben? Ich habe den Eindruck, dass diese zu Schlüsselfiguren werden könnten.
13 Ich frage mich, wie Goncha am Ende des dritten Teils auf der Bergspitze atmen konnte? Selbst Vargnar hatte Schwierigkeiten und bediente sich eines Hilfsmittels. Habe ich erneut etwas überlesen und Goncha benötigt gar keinen Sauerstoff?
14 Werden wir für Band 4 eine überarbeitet Karte zu sehen bekommen, da ja nun die Bluttrinker nicht mehr existieren? Wird es eine Karte vom Kontinent Fee geben, auf dem die Wächter Hofna und Haisan ihr Unwesen treiben?
15 Gibt es schon einen vorläufigen Arbeitstitel für Band 4?
16 Wie viele Seiten wird Band 4 etwa umfassen und mit wie viel % bist du nun schon fertig?
17 Last but not least: Im Interview mit Nautilus hast du über die Anfänge Krysons berichtet. Kannst du dir vorstellen nach Kryson, deinem Vampirroman, dem „poetischen“ Roman und der Ausführung deiner Kurzgeschichte die Geschichte von Sapius’ Schülern Kaschtan auf Fee auch für deine Kryson-Fans in Form eines weiteren Buches zu erzählen?
Meine Güte! So viele Fragen, die dir die Zeit zum Schreiben „rauben“. Aber dennoch denke ich, dass dir die eine oder andere Frage vielleicht eine Anregung sein kann, weil ich vielleicht doch etwas nicht übersehen habe, sondern dir selbst beim Schreiben etwas durch die Lappen gegangen sein könnte, …. oder?
Ich danke schon einmal im Voraus für deine Antwort und wünsche dir ein gutes und erfolgreiches Vorankommen mit Kryson, auf das du so weitermachst, wie in den ersten drei Bänden – ganz gleich wie lange es bis zur nächsten Veröffentlichung dauern sollte; ich werde warten und mich freuen, wenn es endlich so weit ist!
Gruß aus der Nähe Ulms
Marco
Am 26.01.2010, 00:07 wurde folgende Antwort verfasst:
1. Nein. Das ist kein Fehler. Grimmgour hat zwar in der Schlacht viel verloren, aber nicht sein Auge. Das wollte ich ihm nicht auch noch antun. Es stimmt, dass das eine Auge raus hing. Solange der Sehnerv nicht durchtrennt wurde – was nicht der Fall war – standen die Chancen auf Heilung gut. Das Auge ist wieder drin, der Schaden gerichtet.
2. Ich bin beeindruckt. Dennoch lassen sich die diversen Phänomene auf Kryson irgendwie anders erklären (so habe ich es mir jedenfalls während der Recherche erklären lassen). Stell dir zwei ungefähr gleich große Sonnen in unterschiedlicher Entfernung vor. Die beiden Sonnen umkreisen sich gegenseitig und „Kryson“ rotiert um die eigene Achse und läuft in der Form einer Acht während einer Sonnenwende um die Sonnen. Erst um die eine, dann um die andere. Das soll angeblich in der Theorie funktionieren, habe ich mir sagen lassen. Hand aufs Herz. Ich kann es nicht belegen, fand die Vorstellung aber irgendwie faszinierend. Mir ging es im Wesentlichen um die Bilder. ;-) Man sollte das mal im Modell mit drei Bällen nachstellen.
3. Der Stab ging mit Metahas Ende verloren. Er ist in der Tat in der Siedlung verbrannt, nehme ich an. Obwohl. Das Holz ist recht stabil. Malidor hat seinen eigenen Stab im Land der Tränen errungen und trägt diesen fortan für Kallya, den Lesvaraq des Lichts.
4. Ein besonderes Detail, über das im Buch nichts gesagt wurde. Das Schwert gehört Yilassa. Sie nahm es nach Quadalkars Tod an sich. Und nun trägt es … vielleicht das Gefäß?
5. Nein, die Muschel war ein Trostspender. Ein Licht in der finstersten Nacht. Aber… der Mann, der Elischa die Muschel gab, wird wieder eine Rolle spielen.
6. Natürlich.
7. Stimmt. Sie ist die Gründerin des Volkes. Sie schuf die Rachuren im Namen der Saijkalrae und mit ihnen die Chimären.
8. Eine interessante Frage, die ich mir auch gestellt habe. Des Rätsels Lösung steckt in der Erschaffung von sogenannten Hybriden. Sie entstehen aus der Zucht von Klan und Rachuren. Ein schwieriges Unterfangen, weil nur wenige unter ihnen fruchtbar sind . Darunter befinden sich wiederum nur wenige, die ein Drachenei austragen können. Viele sterben dabei. Die Rachuren selektieren die Brut.
Wenn die Chimären nicht fruchtbar, sondern nur die Rachuren zeugungsfähig sind und Klanfrauen dazu dienen, Chimären zur Welt zu bringen, dann können doch nur Mischwesen aus Klan und Rachure entstehen! Oder werden in den Brutstätten etwa auch andere Wesen von den Rachuren befruchtet? …….. Iiiihhhhgitt!
Aber ja! In den Brutstätten ist die Hölle los. Die Rachuren experimentieren mit so ziemlich jedem Wesen auf Kryson, das ihnen in die Finger kommt. Daraus entstehen die seltsamsten Chimären. Es gibt einige wirklich abscheuliche Kreaturen darunter. Die Idee dahinter, dass sie sich damit gegen die Natur wenden.
Also können entstehen:
Rachure + Wolf --> Wolfschimäre richtig
Rachure + Echse --> Echsenchimäre korrekt
Rachure + Fledermaus --> Fledermauschimäre genau
(Ergibt: Rachure + Klan --> Rachure? Weil die Rachurenerbsubstanz gänzlich dominant ist?)
Es ergibt ebenfalls eine Chimäre oder eine Hybride, die allerdings „humanoid“ aussieht. Sie ähnelt entweder einem Rachuren oder einem Klan oder ist eine Mischung aus beiden. Letztere werden wegen ihrer körperlichen Widerstandsfähigkeit gerne zur Arbeit in den Minen eingesetzt.
Um nun die „geviertelte Chimäre“ zu bekommen, müsste man zwei Chimären kreuzen, Aber da Chimären nicht zeugungsfähig sind … ???
Die Rachuren kreuzen eine zeugungsfähige Hybride mit dem Drachen.
Wirst du uns in Band 4 aufklären?
In Band 4 kommt in der Tat mehr dazu.
9. Alt und weise schon, aber auch schicksalsergeben. Sie wussten, dass ihr Ende nahe ist und ihnen das Drachensterben bevorstand. Sie wollten zurück in ihre alte Heimat. Aber Nalkaar überraschte sie. Sie waren nicht in der Lage, sich gegen den Gesang zu wehren, nachdem ihre Reiter in den Bann geraten waren und drohten, ihre Seele zu verlieren. Haffak Gas Vadar erging es im Grunde nicht besser.
10. Nein, er ist kein Waisenkind. Sein Vater war ein Nno-bei-Maja, aber das ist eine ganz andere Geschichte.
11. Sie gehen in die Nähe von Tartatuk, dem größten und gefährlichsten aktiven Vulkan auf Ell. Das liegt außerhalb , aber in der Nähe des Rachurengebietes. Genauer gesagt zwischen Rachurengebiet, Grenzlande und dem Fürstentum Otevour. Warte auf den vierten Band. Kartak ist nur Wenigen bekannt.
12. Tarratar ja. Der Wanderer hat seine Funktion vorerst erfüllt.
13. Goncha ist eine Art Echse, aber auch ein zutiefst magisches Geschöpf. Er reduziert seine Körperfunktionen auf ein Minimum, wenn es sein muss. Er ist klein, braucht nur wenig und kann beinahe überall überleben. Außerdem kann er durch den Kontakt mit seinem Schöpfer – einem Felsgeborenen – oder den Felsen genau wie sein Herr überleben und sich mit dem Notwendigsten versorgen. Die Details würden aber den Rahmen des Buches sprengen.
14. Hm… wahrscheinlich nicht. Aber die Anregung ist wirklich gut. Im Grunde müsste die Karte für den 4. Band komplett neu geschrieben werden, weil sich auch bei den Fürstentümern das ein oder andere ändert. Das muss ich wohl mal an den Verlag weitergeben.
15. „Das verlorene Volk“
16. Der geplante Umfang liegt irgendwo zwischen Band 2 und 3. Also 700 bis 800 Seiten. Geschrieben sind derzeit 8 Kapitel. Das dürfte in etwa die Hälfte sein.
17. Kaschta? Weitere "Kryson" Bände nach Band 6? Ich bin noch nicht mal mit Band 4 fertig ;-) Vorstellbar ist Vieles. Vielleicht. Kaschta ist ein sehr reizvoller Charakter. Aber wenn ich die sechs Bände abgeschlossen habe, brauche ich wirklich erst einmal eine „Kryson“ Pause.
Meine Güte! So viele Fragen, die dir die Zeit zum Schreiben „rauben“. Aber dennoch denke ich, dass dir die eine oder andere Frage vielleicht eine Anregung sein kann, weil ich vielleicht doch etwas nicht übersehen habe, sondern dir selbst beim Schreiben etwas durch die Lappen gegangen sein könnte, …. oder?
Ja, das ist wirklich gut. Schöne, schwere und hilfreiche Fragen. In der Tat. Und ich muss gestehen, dass ich mir über das ein oder andere Detail bislang keine großen Gedanken gemacht habe. Insbesondere nicht über den Verbleib von Metahas Stab des Farghlafat oder über das Blutschwert Decayar. Das war für mich mit dem Tod Quadalkars sozusagen erledigt. Aber du hast recht. Irgendwo muss es ja bleiben. Dafür habe ich mir im vierten Band Gedanken über das magische Schwert des Yasek (Calicalar = Sapius Vater) gemacht. Das hättest du dich jetzt auch fragen können. Aber keine Sorge, da kommt etwas dazu.
Ich danke schon einmal im Voraus für deine Antwort und wünsche dir ein gutes und erfolgreiches Vorankommen mit Kryson, auf das du so weitermachst, wie in den ersten drei Bänden – ganz gleich wie lange es bis zur nächsten Veröffentlichung dauern sollte; ich werde warten und mich freuen, wenn es endlich so weit ist!
Vielen Dank. Ich bin auch sehr froh, wenn es endlich fertig ist. Das Cover wird jedenfalls toll!
Kryson Teil 4 von Sepp, 16.12.2009, 15:46 Uhr:
Hallo i bins da Suntinger Sepp
Voller Fan von den Kryson Bänden.
Wollte mal nachfragen ob und wenn wann ein 4. Teil herauskommt
frohes Fest guten Rutsch Euer SUSE
Am 16.12.2009, 18:56 wurde folgende Antwort verfasst:
Hallo Suse,
danke für die Nachricht. Das freut mich sehr.
Band 4 ist für Herbst 2010 geplant.